Pollator

Der Pollator erfasst die erforderlichen Daten für ein zeitlich und örtlich personalisiertes Belastungsprofil des Probanden. Diese Daten werden an das zentrale Serversystem, das Pollator Informationsportal, übermittelt.

Der Pollator registriert:

  • die Partikelexposition des Probanden in konfigurierbaren Zeitabständen auf Teststreifen.
  • die Metadaten:
    • Position des Probanden zum Messzeitpunkt (GPS)
    • Luftfeuchtigkeit zum Messzeitpunkt
    • Luftdruck zum Messzeitpunkt
    • Temperatur zum Messzeitpunkt
  • Der Proband liest die Metadaten per Pollator Software auf seinen PC aus.
  • Die Messdaten werden online an das Pollator Informationsportal übermittelt.
  • Der Proband schickt die mittels RFID ihm eindeutig zugewiesene Teststreifenkassette an das Labor.
  • Das Labor analysiert die Teststreifen und gibt die Daten in das Pollator Informationsportal ein.
  • Das Pollator Informationsportal erstellt ein zeitlich und örtlich personalisiertes Belastungsprofil des Probanden

Pollator App

Der Proband protokolliert in Echtzeit mittels Pollator App symptom- und medikationsbezogene Daten und übermittelt sie an das Pollator Informationsportal.

Der Proband protokolliert symptom- und medikationsbezogene Daten.

  • Art der Symptome
  • Stärke der Symptome
  • aktuelle Medikation

Der Proband übermittelt diese Daten an das Pollator Informationsportal.

Pollator Informationsportal

Das Pollator Informationsportal, ein zentrales Serversystem, erstellt ein zeitlich und örtlich personalisiertes Belastungsprofil sowie Schwellenwerte des Probanden.

Das Pollator Informationsportal koppelt die Daten aus Pollator und Pollator App und erstellt:

  • ein zeitlich und örtlich personalisiertes Belastungsprofil des Probanden
  • die schwellenwerte des Probanden für spezifische Allergene

Ein System – viele Lösungen

Der Pollator löst so, im Zusammenspiel mit App und Informationsportal, einige der drängendsten Probleme von Allergologen, Patienten und der pharmakologischen Forschung.

Die Anwendung des Pollators ermöglicht

  • eine signifikant größere Aussagekraft klinischer Wirksamkeitsstudien
  • erhebliche Kosteneinsparungen in klinischen Studien durch geringere Probandenzahl
  • eine nichtinvasive, individuelle Anamnesemethode
  • exakte medikamentöse Einstellung